Features im Radio

Features

Mittwoch 09:05 Uhr Ö1

Radiokolleg - Wir sind Familie!

Mehr als Vater, Mutter, Kind (3). Gestaltung: Margit Atzler Wer oder was ist Familie? Ganz klassisch: Mutter, Vater, Kind? Welche Personen umfasst der Begriff? Das Wort "Familie" stammt vom lateinischen famulus, Haussklave. Welche Personen umfasst der Familienbegriff? Vielleicht gehören außer Großeltern, Onkeln und Tanten auch noch Hund und Katze dazu. Die Statistik Austria versteht unter Familie Personen, die im selben Haushalt zusammenleben bzw. gemeldet sind. Genaue Angaben zu machen, ist also schwierig. Die Akzeptanz anderer Familienmodelle als das der Kernfamilie wächst. Patchwork ist längst Teil der Normalität, wobei Trennung für viele Eltern noch immer mit einem Gefühl des Scheiterns als Familie zusammenhängt. Rechtlich gesehen sprechen wir von Familie, wenn es sich um ein Paar mit mindestens einem Kind handelt. Sind Alleinerziehende mit Kind also keine Familie? Und was, wenn das Elternpaar aus zwei Frauen oder aus zwei Männern besteht - eine sogenannte Regenbogenfamilie also. Egal um welche Familienform es sich handelt: die Begriffe, die mit Familie in Verbindung gebracht werden, sind in der Regel die Gleichen: Sicherheit, Rückhalt und Ruhe - Dinge, die Familie im besten Fall bieten kann. Doch der Begriff "Familie" kann auch Augenrollen hervorrufen. Familie sieht sich schließlich auch mit Herausforderungen konfrontiert. Ein Zuviel an Nähe, Konflikte durch unterschiedliche Meinungen oder Herangehensweisen an die alltäglichen Herausforderungen, bis hin zu Zerwürfnissen und Kontaktabbruch. Der Anspruch an das, was Familie zu leisten hat, ist enorm - emotional wie organisatorisch. Vor allem medial wird uns das harmonische Familienidyll als erreichbares Idealbild suggeriert, und zwar nicht erst seit Instagram Co., wo glückliche Gesichter Gefühle der Unzulänglichkeit bei den BetrachterInnen auslösen können. Familie als gesellschaftliche Norm, als funktionierende Basis, als sicherer Hafen und Rückzugsort, wo wir sein dürfen, wie wir sind und wo Kinder optimal auf die Welt da draußen vorbereitet werden? Die Realität sieht meist anders aus, schließlich entladen sich im familiären Umfeld auch die Spannungen, die sich jahrelang, ja manchmal über Generationen hinweg aufgebaut haben. Hinzu kommen teilweise diametral gegensätzliche Bedürfnisse der einzelnen Familienmitglieder je nach Alter und weiterer Umstände. Für das Radiokolleg besuchte Margit Atzler die unterschiedlichsten Familien und Wahlfamilien in ihrem Zuhause. Von "klassisch" über Patchwork und Regenbogen bis hin zu Familien in gemeinschaftlich organisierten Wohnprojekten. Ein analytischer Blick mit einem Quäntchen an kritischer Selbstreflexion der Gestalterin in Bezug auf ihr persönliches Familienverständnis, der die Hörerinnen und Hörer dazu einladen möchte, eine neue Sicht auf die eigene Familie zu entwickeln.

Mittwoch 09:05 Uhr Bayern 2

radioWissen

Gehorsam Zwischen Pflichtgefühl und Hörigkeit Verbote verboten? Über das Verhältnis von Freiheit und Sicherheit Das Kalenderblatt 22.9.2018 Erste gleichgeschlechtliche Ehe im britischen Königshaus Von Isabella Arcucci . Gehorsam - zwischen Pflichtgefühl und Hörigkeit Autor: Michael Reitz / Regie: Gehorsam: Er hat viele Gesichter. Beispielsweise als Ausdruck von Selbstdisziplin, oder als Kadavergehorsam, bei dem nichts mehr hinterfragt wird. Aber auch der Gehorsam aus Einsicht, zum Beispiel einem ärztlichen Rat zu folgen oder den Anweisungen der Feuerwehr bei einem Brand. Gehorsam hat also sowohl positive wie negative Seiten, besonders deutlich wurde dies in den sogenannten Milgram-Experimenten: Menschen sollten Versuchspersonen Stromstöße verabreichen, wenn diese ihre Befehle nicht ausführten. Hiermit wird auch deutlich, dass beim Gehorsam der Übergang zur Hörigkeit manchmal fließend sein kann. Für Max Weber, Begründer der deutschen Soziologie, war er Voraussetzung von Herrschaft. Der Philosoph Michel Foucault sprach in diesem Zusammenhang von Pastoralmacht: wie der Hirte auf seine Schafe aufpasse, erziehe der moderne Staat die Menschen zu freiwilligem Gehorsam bis hin zur Hörigkeit, so dass sie nicht mehr aus der Herde ausbrechen. Verbote verboten? - Über das Verhältnis von Freiheit und Sicherheit Autorin: Inka Kübel / Regie: Wir wollen frei leben, aber auch in Sicherheit. Unser Grundgesetz garantiert uns dem entsprechend ein Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit und das Recht auf Unversehrtheit. Gerade Corona, aber auch die Klimakrise machen deutlich, wie fragil diese Werte sind und wie das Spannungsfeld von Freiheit und Sicherheit eine Gesellschaft spalten kann. Was bedeutet es für uns, wenn diese unterschiedlichen Grundwerte in Krisenzeiten miteinander in Konflikt geraten? Welche Kriterien bestimmen die Abwägung? Sind Verbote und Freiheit unvereinbar? Welche Anforderungen stellt der Konflikt an die Gesellschaft und die Politik, und wie historisch bedingt sind die Interpretationen dieser beiden Werte? Der Beitrag will philosophische und rechtstheoretische Aspekte aufgreifen, mit aktuellen Beispielen veranschaulichen und über die Entwicklung von Freiheit und Sicherheit erzählen. Der Mensch von heute erlebt das Spannungsverhältnis anders als in früheren Zeiten - und der Mensch von morgen wird durch die Gefahr existenzieller Krisen wiederum seine Auffassung ändern - und womöglich ändern müssen, um zu überleben. Moderation: Gerlach Redaktion: Bernhard Kastner

Mittwoch 09:30 Uhr Ö1

Radiokolleg - Durchfallen, Schwänzen, Abbrechen

Warum Menschen der Schule den Rücken zukehren (3). Gestaltung: Katharina Godler "Wie kann denn ein Mensch gerne in die Schule gehen? Das verstehe ich überhaupt nicht.", fragt der 1953 geborene Schriftsteller Josef Winkler. Im Alter von siebzehn Jahren entschied er, die Schule abzubrechen und künftig sein Leben dem Schreiben zu widmen. Auch der LKW-Fahrer Lukas Höpler, die Heilmasseurin Roswitha Bors und die Umweltpädagogin Sophie Hiller entschieden vor vielen Jahren, nicht mehr in die Schule zu gehen. Das Radiokolleg beschäftigt sich in dieser Woche mit Themen rund um Schulmisserfolg, Schulabsentismus und Schulabbruch. Psychische Probleme, Lernschwierigkeiten, Mobbing oder die nicht passende Schulform - Schulabbrecherinnen und Schulabbrecher nennen die unterschiedlichsten Beweggründe, warum sie einst der Schule den Rücken zukehrten. Bei vielen zeichnete sich der Weg bereits in der frühen Kindheit und in den ersten Schuljahren ab. Überforderung, aber auch Unterforderung führten zu Desinteresse, Entfremdung und zum Leistungstief. Die einen gingen während dem Unterricht ins Kaffeehaus oder ins Kino. Die anderen versteckten sich zu Hause. Welche Formen des Schwänzens und Verweigerns gibt es eigentlich? Expertinnen und Experten aus den Bereichen Schulpsychologie und Familientherapie sowie Lehrende und Erzieherinnen analysieren, wie es Schritt für Schritt zu einem Schulabbruch kommt. Sie geben Ratschläge an Eltern, Angehörige und Betroffene, wie mit schlechten Noten, Nachprüfungen, der Scham des Wiederholens und mit der Verweigerung des Schulbesuchs umgegangen werden kann. Und wie erfolgreich werden die Schülerinnen und Schüler in den Jahren der Pandemie sein? Wie viele werden dem Leistungsdruck standhalten? Werden alle zum Abschluss kommen? Auch diese Fragen werden im Radiokolleg behandelt. Zuletzt erzählen die Schulabbrecherinnen und Schulabbrecher, was aus ihnen geworden ist, welche Perspektiven sie nach dem Schulabbruch hatten und wie sie heute auf das Ereignis zurückblicken.

Mittwoch 09:45 Uhr Ö1

Radiokolleg - The Big Mix

Multikulturelle Rhythmusinstrumente und -traditionen (3). Gestaltung: Sabine Nikolay Durch die Kolonialisierung kam es zu einem regen Austausch musikalischer Traditionen. Am bekanntesten ist die Rolle der afrikanischen Sklavinnen und Sklaven auf dem amerikanischen Kontinent bei der Entstehung von Gospel-Musik und Jazz, in dem afrikanische Rhythmen eine neue Verwendung fanden. Aber auch heute als afrokaribisch bekannte Musikstile und Rhythmen entstanden in dieser Zeit und prägen die Musikkultur Lateinamerikas bis heute. Doch es gibt auch weniger bekannte Handlungsorte: So wird bis heute in der indischen Musik die Shruti-Box eingesetzt, und ebenso das Monochord, beide entstanden inspiriert vom Harmonium das die Engländer in der Kolonialzeit nach Indien mitbrachten. Die Castagnetten im Flamenco sind wiederum in Westafrika beheimatet. Auch heute kommt es zu interessanten Cross Overs. So hat Peter Gabriel auf seinem Real World Label versucht, Weltmusik ein wenig authentischer in den Westen zu bringen, als das im Sinne des Publikumsgeschmacks und Business üblich war. Interessant ist auch, wie zB afrikanische Musiker*innen in Europa und den USA auftreten - in traditioneller afrikanischer Kleidung, während sie auf dem Heimatkontinent in kleinen Clubs in Jeans und T-Shirt oft elektronisch verstärkt spielen. Legendär auch die Afrika-Exkursionen von Blur-Gründer und -Sänger Damon Albarn, der in seinen Musikprojekten zahlreiche Mischungen verschiedener Musiktraditionen, auch ganz speziell aus Mali, forcierte.

Mittwoch 14:05 Uhr Bayern 2

Breitengrad

Banjo und Mandoline klingen heute anders: Wie Bluegrass den demographischen Wandel in den USA spiegelt USA spiegelt Autor: Sebastian Hesse . Eine Reise durch Tennessee, Kentucky und North Carolina. Die Wahlergebnisse in Georgia und Arizona, aber auch in Texas und Virginia, haben gezeigt: Die USA sind nicht nur einer gespaltene Nation, sondern auch eine im Wandel. Vielerorts verändert sich die Bevölkerung durch Zuzug und inneramerikanische Migration dramatisch. Was nicht nur Auswirkungen auf das Wahlverhalten in den betroffenen Regionen hat, sondern auch auf die örtliche Kultur. Das Feature zeichnet am Beispiel der Bluegrass-Szene und ihrer Anhänger nach, wie dramatisch sich die Zusammensetzung der US-Bevölkerung und damit auch ihre Lebenseinstellungen wandeln.

Mittwoch 15:05 Uhr Bayern 2

radioWissen am Nachmittag

Der 14. Dalai Lama Göttliches Mitgefühl und irdische Politik Nepal Vielfalt der Religionen Das Kalenderblatt 22.9.2018 Erste gleichgeschlechtliche Ehe im britischen Königshaus Von Isabella Arcucci . Der 14. Dalai Lama - Göttliches Mitgefühl und irdische Politik Autorin: Bettina Weiz / Regie: Kurzgeschorene Haare, viereckige Brille mit schwarzem Lackrand oben, sanft-spitzbübisches Lächeln: der Dalai Lama ist längst weltweit zu einer Ikone geworden, und zwar sowohl für den Buddhismus als auch für den Widerstand von Tibetern gegen China. Die Volksrepublik beansprucht die Himalayaregion für sich, in der "seine Heiligkeit", wie ihn seine Anhänger nennen, 1935 geboren wurde - in einer Bauernfamilie. Als er zwei war, besagte ein Orakel, dass er die 14. Wiedergeburt des Dalai Lama sei, des Patrons von Tibet und erleuchteten Wesens. Er bekam eine gründliche Ausbildung, wurde buddhistischer Mönch und ist seither unermüdlich dabei, mit friedlichen Mitteln auf die Lage in seinem Heimatland aufmerksam zu machen. Dafür wurde er 1989 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Nepal - Vielfalt der Religionen Autorin: Carola Zinner / Regie: Eva Demmelhuber Nepal ist einzigartig! Das gilt für die Landschaft, die sich von der fruchtbaren Tiefebene des Terai bis hin zur gewaltigen Gebirgskette des Himalaya erstreckt. Das gilt für die Kulturen und Traditionen der zahlreichen Volksgruppen des Landes - und es gilt für die unterschiedlichen Religionen, die hier aufeinandertreffen. Buddhismus und Hinduismus spielen eine wichtige Rolle. Nepal war lange das letzte große Hindu-Königreich des indischen Subkontinentes; bis 2006 war der Hinduismus Staatsreligion. Zugleich befindet sich im Land eine der wichtigsten religiösen Stätten des Buddhismus: Siddharta Gautama, der spätere Buddha, kam ca. 500 Jahre vor Christus im heute zu Nepal gehörenden Lumbini zur Welt. Weltweit bekannt sind die buddhistischen Gemeinden der Sherpa und die tibetischen Exilmönche, die sich nach ihrer Flucht aus China hier angesiedelt haben. Die Newar, das Hauptvolk des Kathmandutals, praktizieren eine bunte Mischung beider Religionen, in die sie zudem - wie fast alle Nepalesen - zahlreiche lokale Götter integrieren. Als Vermittler zwischen der diesseitigen und jenseitigen Welt dienen neben Priestern und Mönchen auch Schamanen, die in aller Diskretion zu sämtlichen großen Lebensstationen hinzugezogen werden - auch von denen, die sich offiziell über diesen alten Brauch lustig machen. Nepal ist einzigartig - in seiner Vielfalt und in der Kunst, Gegensätze zu vereinbaren. Erstsendung: BR 2012 Moderation: Redaktion: Bernhard Kastner

Mittwoch 19:00 Uhr Radio Blau

Aktuell

Das wochentägliche Magazin am Abend, heute Abend geht es erneut um das Thema Hartz IV, denn Hartz IV spielt im aktuellen Wahlkampf kaum eine Rolle - Doch im Leben von Millionen Menschen sehr wohl. Das Feature "Wie wir leben, da guckt keiner hin" ist ein Feature aus der Podcastreihe vom Freien Radio Kassel, die sich intensiv und schonungslos mit dem Thema Hartz 4 auseinander setzen und sich auch trauen einen kritischen Blick hinter die Kulissen der Politik zu wagen.Wir hören heute also , inanbetracht der anstehenden Wahlen, den 2. Teil aus der Podcastreihe "Wie wir leben, da guckt keiner hin" - Hartz IV und die Parteien.

Mittwoch 19:00 Uhr rbb Kultur

FEATURE

Helene Fischer Seismograph der Sehnsucht Von Vito Pinto Regie: Mareike Maage Produktion: rbb/SWR 2017

Mittwoch 19:30 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Zeitfragen. Feature

Das letzte Wort hat Karlsruhe 70 Jahre Bundesverfassungsgericht Von Annette Wilmes Zum KPD-Verbot, zur Gleichberechtigung von Mann und Frau, zur Sterbehilfe oder zum Klimaschutz - die Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts waren in seinen 70 Jahren oft aufsehenerregend und wurden heißt diskutiert. Das Gericht - von der früheren Präsidentin Jutta Limbach mal als Bürgergericht und Machtfaktor bezeichnet - ist ein Verfassungsorgan: gleichrangig mit Bundestag, Bundesrat, Bundespräsident und der Bundesregierung. Bei den Menschen hierzulande ist es nach wie vor beliebt, und international hat es Nachahmer gefunden. Aber es kommt auch immer wieder die Frage auf, ob das Bundesverfassungsgericht mitunter seine Grenzen der institutionellen Zuständigkeit überschreitet.

Mittwoch 21:00 Uhr Bremen Zwei

Feature: Was für eine ist die Frau Merkel? - Ein satirischer Abgesang

Eine Ära geht zu Ende: Nach sechzehn Jahren Kanzlerin will Angela Merkel uns verlassen. Immerhin: Wer 2005 zum ersten Mal wählen durfte, kennt nichts anderes als die Merkelei. Aber kennen wir unsere Regentin wirklich? Was wissen wir über Angela Merkel, über die Politikerin, die Privatperson, über ihre Überzeugungen, Wünsche, Hoffnungen? Oder anders gefragt: Was für eine ist die Frau Merkel? Ein satirischer Abgesang von Peter Zudeick.

Mittwoch 22:00 Uhr MDR KULTUR

Legale Ausbeutung

Über Deutschlands unsichtbare Arbeitssklaven aus Osteuropa von Charly Kowalczyk (Ursendung) Jeder EU-Bürger darf in allen Ländern der Europäischen Union arbeiten, ohne eine Arbeitserlaubnis beantragen zu müssen. Die Arbeitsimmigranten sollen genauso behandelt werden wie die Staatsangehörigen des Aufnahmelandes. Doch die Realität auf dem deutschen Arbeitsmarkt sieht oft anders aus, vor allem für Menschen aus osteuropäischen EU- Mitgliedsstaaten. Bezahlte Vermittlerinnen und Vermittler im Heimatland versprechen ihnen gut bezahlte Jobs in Deutschland. Ohne Sprachkenntnisse machen sie sich auf den Weg. Ihre Rechte kennen sie nicht. Mit Werk- und Leihverträgen ausgestattet, werden sie in Sammelunterkünften untergebracht und müssen dafür überzogene Mieten zahlen Sie schuften für geringe Löhne in Schlachtbetrieben, in Pflegediensten oder auf dem Bau. Aus dem Traum wird ein Alptraum. Dennoch wollen die meisten in Deutschland bleiben. Charly Kowalczyk schreibt Features, Reportagen und Wissenschaftssendungen. Er ist Mitgründer der Veranstaltungsreihe "Bremer Hörkino". Für sein Radiofeature "Angelika. Annäherung an ein Kinderleben" wurde er mit dem "Robert-Geisendörfer-Preis", dem "Medienpreis der Kinder- und Jugendärzte" sowie dem "Deutschen Sozialpreis" ausgezeichnet. Für "Halts Maul, du lügst. Verdingkinder in der Schweiz" bekam er den Feature-Preis der Stiftung Radio Basel. Produktion: Radio Bremen 2021 (53 Min.)

Mittwoch 22:08 Uhr Ö1

Radiokolleg

Mehr als Vater, Mutter, Kind (3). Gestaltung: Margit Atzler Durchfallen, Schwänzen, Abbrechen. Warum Menschen der Schule den Rücken zukehren (3). Gestaltung: Katharina Godler The Big Mix. Multikulturelle Rhythmusinstrumente und -traditionen (3). Gestaltung: Sabine Nikolay

Mittwoch 22:30 Uhr HR2

Jazzfacts

What"s going on? - Features, Interviews und was die Szene (um-)treibt | Jazzmeia Horn "She is the Future of Jazz" - Sängerin Jazzmeia Horn

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