WDR5

Liederlounge

barth roemerKölner Kleinstbesetzung (1) Klein, aber fein ist dieser Singer/Songwriter-Treff in einer Kölner Veedelskneipe. Das Duo Barth Roemer holt große Namen und Geheimtipps auf die Bühne, diesmal den hochpolitischen Hamburger Liedermacher Kai Degenhardt. Eine musikalische Kleinkunstreihe von Astrid Barth und Philipp Roemer mit Kai Degenhardt Aufnahme vom 26. Oktober aus dem Gasthaus im Viertel, Köln
Montag 05:03 Uhr

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Ö1

Das Ö1 Konzert

richard egarrAlte Musik im Konzert. Dunedin Consort, John Butt, Richard Egarr, Diego Ares und Thomas Foster, Cembalo. Johann Sebastian Bach: a) Konzert für drei Cembali C-Dur BWV 1064; b) Konzert für drei Cembali d-Moll BWV 1063; c) Brandenburgisches Konzert Nr. 5 BWV 1050; d) Konzert für vier Cembali a-Moll BWV 1065 (aufgenommen am 22. August in der Queen"s Hall Edinburgh im Rahmen des "Edinburgh International Festival 2019"). Präsentation: Gerhard Hafner Dass ein Uniorchester regelmäßig wöchentlich Kaffeehausmusik macht - das war zu Johann Sebastian Bachs Zeiten durchaus üblich. Das Collegium musicum der Universität Leipzig, das damalige Uniorchester, stand von 1729 bis 1740 unter Bachs Leitung. Jeden Freitag musizierten die Studenten im etwa 150 Personen fassenden Saal des Kaffeehauses Zimmermann, sommers im Kaffeegarten. Für diese Auftritte arbeitete er zahlreiche seiner zu höfischen Anlässen in Weimar und Köthen komponierten Werke für solistische Streich- oder Blasinstrumente zu Cembalokonzerten um. Solisten waren seine Söhne, in den ersten Jahren Carl Philipp Emanuel und Wilhelm Friedemann, später auch sein geistig behinderter, aber musikalisch genialer Sohn Gottfried Heinrich Bach. Aber auch Johann Sebastian Bach selbst trat häufig als Solist auf, oft zusammen mit seinem begabten Schüler Johann Ludwig Krebs. Die Gattung des obligaten Cembalokonzertes war um 1730 etwas völlig Neues. Bach selbst hatte mit seinen Konzerten diese Gattung entwickelt und damit das Cembalo vollständig aus seiner Continuo-Rolle, also aus seiner Funktion als Harmonieverstärkung, gelöst. Beim heurigen "Edinburgh International Festival" brachten das schottische Dunedin Consort, dessen musikalischer Leiter, der Cembalist John Butt, sowie die Cembalisten Richard Egarr, Diego Ares und Thomas Foster einige von Bachs schönsten Cembalokonzerten zur Aufführung.
Montag 14:05 Uhr

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BR-Klassik

Erich Wolfgang Korngold: "Die tote Stadt"

marlis petersenLive aus dem Münchner Nationaltheater 18.30 Uhr Foyer Informationen und Gespräche zur aktuellen Premiere im Münchner Nationaltheater: Erich Wolfgang Korngold: "Die tote Stadt" Mit Maximilian Maier Live zu Gast: Marlis Petersen (Sopranistin), Simon Stone (Regisseur) und Lukas Leipfinger (Dramaturg) ab 19.00 Uhr Erich Wolfgang Korngold: "Die tote Stadt" Oper in drei Bildern Paul - Jonas Kaufmann Marietta - Marlis Petersen Frank/Fritz - Andrzej Filonczyk Brigitta - Jennifer Johnston und andere Chor und Kinderchor der Bayerischen Staatsoper Bayerisches Staatsorchester Leitung: Kirill Petrenko Präsentation: Barbara Malisch PausenZeichen Nach dem 1. Bild: Maximilian Maier im Gespräch mit dem Tenor Jonas Kaufmann und dem Bariton Andrzej Filonczyk Nach dem 2. Bild: "Das vertriebene Wunderkind". Erich Wolfgang Korngold und die Oper Ein Essay von Jens Malte Fischer Paul lebt zurückgezogen in Brügge, der "toten" Stadt, passiv und mutlos trauert er seiner verstorbenen Frau nach. Deren Ebenbild glaubt er in der jungen Tänzerin Marietta zu sehen. Durch einen Traum erkennt er jedoch, dass seine Gefühle für Marietta nur der krampfhafte Versuch waren, seine Frau zu neuem Leben zu erwecken. Als Marietta sich über Pauls Ergriffenheit lustig macht, erwürgt er sie - und mit dem Erwachen ist er von seinen Zwangsvorstellungen befreit. In der Oper "Die tote Stadt" beweist Erich Wolfgang Korngold seine Treffsicherheit in der Auswahl kompositorischer Mittel der Spätromantik und des Impressionismus. Fabelhaft beherrscht er den klanglich überwältigenden Orchesterapparat. Das am 4.Dezember 1920 in Hamburg und Köln am selben Abend uraufgeführte Meisterwerk wird im Münchner Nationaltheater neu inszeniert von Hausdebütant Simon Stone. In den Hauptrollen sind Jonas Kaufmann und Marlis Petersen zu erleben, am Pult des Bayerischen Staatsorchesters steht Kirill Petrenko. BR-KLASSIK überträgt die Premiere live.
Montag 18:30 Uhr

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HR1

hr1-Lounge in Concert

leonard cohenLeonard Cohen und Bruce Hornsby Moderation: Marion Kuchenny Die erste Stunde der hr1 Lounge in Concert ist Leonard Cohen gewidmet, dem großen brummigen Charmeur des Pop. Die zweite Stunde widmen wir Bruce Hornsby und seiner Band The Range.
Montag 19:00 Uhr

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Ö1

On stage

bill frisellVerträumte Griffbrett-Monologe von Bill Frisell. Gestaltung: Jörg Duit Enschleunigt, reflexiv, versponnen: So wird der berühmte, Bluegrass- und Country-getönte Americana-Sound von Gitarrist Bill Frisell immer wieder beschrieben. Ein Sound, mit dem der 1951 in Baltimore geborene Musiker eine unverwechselbare musikalische Signatur entwickelt hat, und dank dem er zu einem der bedeutendsten Gitarristen des Gegenwartsjazz avanciert ist. Frisell hat von John Zorns "Naked City", über die Band mit Saxofonist Joe Lovano und Schlagzeuger Paul Motian bis hin zum eigenen Trio und dem "858 Quartet" immer wieder in bedeutenden Ensembles gearbeitet, am 16. November 2018 stellte er sich im Rahmen des von Paul Zauner kuratierten Jazz-Zyklus im Brucknerhaus Linz in kleinstmöglicher Besetzung dem Publikum: solo. Frisell intonierte neben Eigenkompositionen und Standards auch Stücke von John McLaughlin, John Lennon, Filmmusik-Komponist John Barry und dem malischen Sänger-Gitarristen Boubacar Traoré. Und er übertrug all jene Vorlagen auf höchst musikalische Weise in seine so persönliche, intime, mitunter Loop-unterstützte Klangwelt. Ein großer Abend im Brucknerhaus Linz!
Montag 19:30 Uhr

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Deutschlandfunk Kultur

In Concert

jens friebeFestival Pop-Kultur Kesselhaus der Kulturbrauerei Berlin Aufzeichnung vom 21.08.2019 21 Downbeat feat. Jens Friebe "Der Ring. Eine Pop-Oper nach Richard Wagner" Moderation: Christoph Reimann Ein Statement für Vielfalt
Montag 20:03 Uhr

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SWR2

SWR2 Abendkonzert

miriam feuersingerEttlinger Schlosskonzerte Miriam Feuersinger (Sopran) Capricornus Consort Basel Dietrich Buxtehude: Kantate "Schaffe in mir Gott, ein rein Herz" BuxWV 95 Heinrich Schütz: "Mein Herz ist bereit" SWV 341 Philipp Heinrich Erlebach: Sonata Terza A-Dur Heinrich Schütz: "Meine Seele erhebt den Herren" SWV 344 Philipp Heinrich Erlebach: "Meine Seufzer" Johann Sebastian Bach: Triosonata in G-Dur BWV 1038 Christoph Graupner: Kantate "Furcht und Zagen" GWV 1102/11b (Konzert vom 18. Oktober 2015 im Asamsaal) "Mein Herz ist bereit" - so lautet der Titel dieses Ettlinger Schlosskonzertes. Die österreichische Sopranistin Miriam Feuersinger wird dabei auf historischen Instrumenten begleitet vom Capricornus Consort Basel. Auf dem Programm: Kantaten und Sonaten der Barockzeit - Musik, die die Seelenzustände zwischen Zerknirschung und Ekstase darstellt und damit auch ideal in den Asamsaal des Ettlinger Schlosses passt. Denn der Saal war ursprünglich eine Schlosskapelle; und auf dem riesigen Deckenfresko von Cosmas Damian Asam sind genau jene menschlichen Affekte zu sehen, die die Musik zum Klingen bringt.
Montag 20:03 Uhr

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SR2 Kulturradio

Euro-Radio-Konzert

julia fischerKonzert aus London London Philharmonic Orchestra Vladimir Jurowski, Dirigent Julia Fischer, Violine Oliver Knussen Scriabin Settings für Kammerorchester Benjamin Britten Violinkonzert op. 15 Peter Tschaikowsky Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 74 "Pathétique" Aufnahme vom 27. September 2019 aus der Royal Festival Hall in London (Übernahme hr2 Kultur)
Montag 20:04 Uhr

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HR2

Konzert mit Julia Fischer und dem London Philharmonic Orchestra

julia fischer"Insel der Geräusche" - so hat das London Philharmonic Orchestra seine Konzertsaison 2019/2020 übertitelt und nimmt Komponisten ins Visier, die einen besonderen Bezug zur "Insel" Großbritannien haben. Und so eröffnete das Orchester seine Konzertsaison Ende September mit Werken der Briten Oliver Knussen und Benjamin Britten - um dann aber einen musikalischen Bogen ins ferne Russland zu spannen. Mit auf ihre Insel nahmen die Musiker die Geigerin Julia Fischer.
Montag 20:04 Uhr

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WDR3

WDR 3 Konzert

Mit Claudia Belemann Romanischer Sommer Höhepunkte vom Romanischen Sommer 2019: Alte und Neue Musik mit dem Ensemble Corund aus Luzern und mit dem Klarinettenduo Zelinsky & Smeyers aus Köln. Der Edel-Korund ist ein Mineral, besser bekannt unter den Namen Saphir oder Rubin. Er dient dem Ensemble Corund als Vor- und Ebenbild, als Inspirationsquelle für Farbigkeit, Brillanz, Reinheit und Transparenz. Das Ensemble ist das einzige professionelle Vokalensemble der Zentralschweiz und eines der ältesten der Schweiz insgesamt. Es wurde 1993 von seinem Leiter gegründet, Stephen Smith. Bei dem Gastspiel in Köln hat das Ensemble Corund englische Vokalpolyphonie der Renaissance dargeboten - und eine kleine Passion des Komponisten David Lang, die 2007 uraufgeführt worden ist. Auch das Klarinettenduo Beate Zelinsky und David Smeyers hat alte und neue Musik in einen Dialog treten lassen. Inventionen von Johann Sebastian Bach markierten den roten Faden durch ein Programm mit neuen Werken für zwei Klarinetten und Akkordeon. David Lang: The Little Match Girl Passion Johann Sebastian Bach / Max Reger: Zweistimmige Invention C-Dur, BWV 772, mit einer dritten Stimme von Max Reger gesetzt für Klarinette, Bassklarinette und Akkordeon Jukka Tiensuu: Plus IV für Klarinette, Bassklarinette und Akkordeon Johann Sebastian Bach / Max Reger: Zweistimmige Invention a-Moll, BWV 784, mit einer dritten Stimme von Max Reger gesetzt für Klarinette, Bassklarinette und Akkordeon Nikolaus Brass: Songs and Melodies für 2 Klarinetten und Akkordeon, Uraufführung Johann Sebastian Bach / Max Reger: Zweistimmige Invention Es-Dur, BWV 776, mit einer dritten Stimme von Max Reger gesetzt für Klarinette, Bassklarinette und Akkordeon Younghi Pagh-Paan: Ta-Ryong V für 2 Klarinetten und Akkordeon Johann Sebastian Bach / Helmut Lachenmann: Zweistimmige Invention d-Moll, BWV 775, mit einer dritten Stimme von Helmut Lachenmann gesetzt für Klarinette, Bassklarinette und Akkordeon Akira Nishimura: Meditation on the Melody of Gagaku "Kotoriso" für 2 B-Klarinetten und Akkordeon Ensemble Corund, Leitung: Stephen Smith Beate Zelinsky und David Smeyers, Klarinette; Krisztián Palágyi, Akkordeon Aufnahmen aus St. Aposteln und St. Cäcilien/Museum Schnütgen, Köln
Montag 20:04 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert

matt simonsDas tägliche Radiokonzert - Heute mit Matt Simons Der Singer-Songwriter aus Brooklyn ist zuhause in den USA noch nicht ganz so erfolgreich wie in Europa - dafür hat er aber hier mit "Catch Release" einen riesigen Hit gehabt, der sogar in einer Deephouse-Version Erfolg hatte. Wir haben für Sie den Mitschnitt seines Konzerts beim NDR 2 Soundcheck Festival 2016 in Göttingen.
Montag 20:05 Uhr

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MDR KULTUR

MDR KULTUR im Konzert

montreux jazzDas Montreux Jazz Festival 2019 Moderation: Julia Hemmerling
Montag 20:05 Uhr

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NDR Blue

NDR Blue In Concert

matthew eDas tägliche Radiokonzert - Heute mit Matthew E. White Der Sänger und Musikproduzent aus Virginia Beach war schon vor seiner Solo-Karriere sehr aktiv. Sowohl bei The Great White Jenkins als auch bei Fight The Big Bull war er dabei. Mit seinen Soloalben "Big Inner" und "Fresh Blood" hat er sich aber endgültig in die Herzen von Fans und Kritikern gespielt. Wir haben für Sie den Auftritt von Matthew E. White beim Rolling Stone Weekender 2013.
Montag 21:05 Uhr

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Deutschlandfunk

Musik-Panorama

Mit heutigen Ohren gehört Politische Vokalmusik aus Ostdeutschland und der ehemaligen DDR ,Ostgezeter" Vokalwerke von Friedrich Goldmann, Friedrich Schenker, Reiner Bredemeyer, Georg Katzer Ensemble AuditivVokal Moritz Ernst, Klavier Leitung: Olaf Katzer Aufnahme vom 17.3.2019 aus dem Festspielhaus Hellerau ,Unterm Radar" Lieder u.a. von Jean Kurt Forest, Paul Dessau, Ernst Hermann Meyer, André Asriel Liedklasse Jan Philip Schulze der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover Aufnahme vom 17.5.2019 aus dem Richard Jakoby Saal, HMTMH Hannover Am Mikrofon: Anna Schürmer ,Ostgezeter: Beiträge zur Schimpfkultur" - so nannte der Lyriker Thomas Rosenlöcher seine 1997 erschienenen Aufzeichnungen zur Zeit der ostdeutschen Transformation. Es ging seinerzeit nicht um Pegida oder anderen Rechtspopulismus, vielmehr um kritische Reflexion eines drastischen Gesellschaftsumbaus. 30 Jahre nach dem Mauerfall in Berlin diente Rosenlöchers Bonmot beim Festival Tonlagen 2019 im Europäischen Zentrum der Künste in Dresden-Hellerau als Motto eines Konzerts der Dresdner Formation AuditivVokal, in dem Kompositionen jüngeren Datums u.a. von Friedrich Goldmann, Friedrich Schenker, Reiner Bredemeyer und Georg Katzer erklangen. Auch an der Musikhochschule Hannover widmete man sich im Frühjahr 2019 dem Liedschaffen in der DDR. Das Festival-Symposium ,Unterm Radar" brachte die Stimmvielfalt des Ostens zum Klingen. Im Pendelschlag von konformem Massenlied und subversiver Avantgarde führen die Lieder eindrücklich vor Ohren, wie wenig klischeehaft das Musikschaffen in der DDR heute zu bewerten ist - d.h. wie divers Leben und Kunst dort auch unter staatlicher Aufsicht gediehen.
Montag 21:05 Uhr

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Ö1

Zeit-Ton

Steen-AndersenMitschnitte von den Donaueschinger Musiktagen 2019 (Teil 1). Gestaltung: Rainer Elstner Eine beeindruckende Zahl an Uraufführungen boten die Donaueschinger Musiktage 2019. Die 1921 gegründeten Musiktage, die jährlich vom SWR organisiert werden, sind das weltweit älteste und renommierteste Festival für Neue Musik. Neben den Konzerten mit dem SWR Sinfonieorchester und bedeutenden Ensembles aus Paris, Wien und Hamburg standen bei den Donaueschinger Musiktagen Formate im Mittelpunkt, die den klassischen Konzertsaal verlassen - zum Beispiel als Computerspiel angelegt sind oder im Schwimmbad unter Wasser stattfinden. Im Eröffnungskonzert brachte Simon Steen-Andersen erstmals alle drei SWR-Klangkörper - das Symphonieorchester, das Vokalensemble und die Big Band - in Donaueschingen zusammen.
Montag 23:03 Uhr

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