Konzerte im Radio

Konzerte

Dienstag 13:05 Uhr SWR2

SWR2 Mittagskonzert

Schwedisches Radio-Sinfonieorchester Leitung: Lorenzo Viotti Benjamin Britten: Fanfare für St. Edmundsbury Tarjei Hannevold, Mats-Olov Svantesson, Max Jean Asselborn (Trompete) Zoltán Kodály: Tänze aus Galántha Niklas Andersson (Klarinette) Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73 Johannes Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 1 g-Moll (Konzert vom 23. Oktober 2020 in der Berwaldhallen Stockholm) Anonymus: Black and Grey On the Cold Ground Bessie Bell and Mary Grey Quadriga Consort Leitung: Nikolaus Newerkla Johann Sebastian Bach: Doppelkonzert c-Moll BWV 1060R Lisa Batiashvili (Violine) François Leleux (Oboe) Kammerorchester des Symphonieorchesters des BR Traditional: "Der Mond ist aufgegangen", Bearbeitung Singer Pur Robert Schumann: Klaviertrio op. 88 Gordan Nicolitch (Violine) Christophe Coin (Violoncello) Eric Le Sage (Klavier)

Dienstag 14:05 Uhr Ö1

Mozartwoche 2021

Mitglieder der Wiener Philharmoniker (Rainer Honeck, Violine; Albena Danailova, Violine; Tobias Lea, Viola; Tamás Varga, Violoncello; Karlheinz Schütz, Flöte; Matthias Schorn, Klarinette). Wolfgang Amadeus Mozart: a) Streichquartett C-Dur KV 157; b) Flötenquartett D-Dur KV 285; c) Klarinettenquintett A-Dur KV 581, "Stadler-Quintett" (aufgenommen am 24. Jänner im Mozarteum in Salzburg). Präsentation: Gerti Mittermeyer Im Ö1 Konzert hören Sie heute ein Kammerkonzert der Mozartwoche 2021 - mit Kammermusik von Wolfgang Amadé Mozart musiziert von Mitgliedern der Wiener Philharmoniker. Es ist dies das letzte der sieben aufgezeichneten Konzerte der Mozartwoche Digital, welches auf Ö1 übertragen wird. Die Aufnahme entstand im Großen Saal der Stiftung Mozarteum bei der heurigen Mozartwoche, die ohne Publikum über die Bühne ging. Auf dem Programm standen äußerst beliebte Kompositionen, die Mozart für seinen hochgeschätzten Musikerkollegen, den Klarinettisten Anton Stadler und den Amateurflötisten und Arzt Ferdinand Dejean geschrieben hat. Eröffnet wurde das Konzert mit einem Streichquartett des knapp 17jährigen Mozart, das während der 3. Italienreise entstanden ist. Insgesamt hat er damals sechs Quartette komponiert, bekannt geworden sind sie unter dem Titel "Mailänder Streichquartette" - bei der Mozartwoche 2021 gelangte das Quartett Nr.3 in C-Dur KV 157 zur Aufführung.

Dienstag 19:30 Uhr Ö1

Das Ö1 Konzert

"Internationaler Frauentag" - Entdeckungen aus Studio und Film. Gestaltung: Irene Suchy Das Ö1 Konzert anlässlich des Internationalen Frauentages präsentiert Preziosen aus einem konzertarmen Jahr, in dem die Komponistinnen mit dem Beethoven-Jubiläum konkurrieren mussten. Mitschnitte symphonischer Musik von Grazyna Bacewicz und Fanny Hensel, aktuelle Studioaufnahmen mit Liedern und Kammermusik von Franziska von Széchenyi und Pauline Viardot und eine Filmmusikschau der Komponistinnen - von Eleni Karaindrou bis Rachel Portman.

Dienstag 20:00 Uhr MDR KULTUR

MDR KULTUR Konzert

Live-Konzerte aus Konzertsälen in Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt mit renommierten Interpreten der klassischen Musik.

Dienstag 20:00 Uhr rbb Kultur

RBBKULTUR RADIOKONZERT

Ion Marin dirigiert das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Arvo Pärt: Cantus in memory of Benjamin Britten für Streichorchester und eine Glocke Paul Hindemith: Sinfonie "Mathis der Maler" Claude Debussy: Images für Orchester

Dienstag 20:03 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Konzert

Maison de la Radio, Paris Aufzeichnung vom 02.02.2021 Festival Présences Pascal Dusapin "Attacca" für 2 Trompeten und Pauken Dietrich Buxtehude Toccata für Orgel F-Dur BuxWV 156 Amy Crankshaw "Crepuscular" für Klavier solo (Uraufführung) Franz Schubert Aus "Die Winterreise": Auf dem Flusse Die Krähe Der Wegweiser Pascal Dusapin La vita sognata (Uraufführung) Sonia Wieder-Atherton "Avant le son - d"après un chant égyptien" für Violoncello solo Pascal Dusapin "Immer" für Violoncello solo Paul Mefano Jades Pascal Dusapin "O Mensch!" für Bariton und Klavier O Mensch ! Gib acht ! Ein Spiegel ist das Leben Ehrgeiz Der Wanderer Dietrich Buxtehude Passacaglia für Orgel d-Moll BuxWV 161 Pascal Dusapin "Anacoluthe" für Stimme, Klarinette und Kontrabass Francoise Kubler, Sopran Paul Gay, Bassbariton Sonia Wieder-Atherton, Violoncello Vanessa Wagner, Klavier Bernard Foccrouelle, Orgel Armand Angster, Klarinette Javier Rosetto, Célestin Guérin, Trompete Rodolphe Théry, Pauken Florence Darel, Schauspielerin Ensemble Accroce Note Leitung: Franck Ollu Ensemble 2e2m Leitung: Léo Margue

Dienstag 20:04 Uhr HR2

Das Atlantic String Duo in Schlitz

Moderation: Petra Fehrmann Es war das erste öffentliche Konzert mit Publikum für das hr-Sinfonieorchester nach den Einschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie im Jahr 2020.

Dienstag 20:04 Uhr WDR3

WDR 3 Konzert

Mit Claudia Belemann Europäisch-arabischer Liederabend Musikalischer Brückenschlag zwischen dem orientverliebten Westen und moderner, aufgeklärter, arabischer Kunsttradition. Scheherazade - so heißt die legendäre Erzählerin in den "Geschichten von 1001 Nacht". Bereits 1704 gelangten einzelne Geschichten aus dem Klassiker der Weltliteratur nach Europa. Die erste deutsche Übersetzung aus dem arabischen Originaltext erschien zwischen 1837 und 1841 und lieferte ordentlich Futter für die Orientfaszination des Westens. Die Welt der Wesire, Dschinns und Zauber wirkte damals wie heute aufregend exotisch. So eurozentristisch und machtbewusst dieser Blick auf die arabische Welt auch war, in der Kunst hat er viele Werke inspiriert. "Shéhérazade" - so heißt ein Liederzyklus von Maurice Ravel. Hector Berlioz hat einen Boléro komponiert mit dem Titel "Zaïde". Fatma Said und Eric Schneider kombinieren arabisch-inspirierte europäische Werke des 19. Jahrhunderts mit Werken ägyptischer Komponisten des 20. Jahrhunderts. Und sie bringen Kurt Weill auf die Bühne: seine Oper vom "Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny" wurde auf den Tag genau vor 91 Jahren uraufgeführt. Maurice Ravel: Shéhérazade, Trois poèmes de Tristan Klingsor Claude Debussy: Trois mélodies Georges Bizet: Adieux de l´hostesse arabe, op. 21,4 Hector Berlioz: Zaïde, op. 19,1 Kurt Weill: Nannas Lied / Wie lange noch / Youkali, aus der Oper "Marie Galante" / Berlin im Licht / This Time Next Year, aus "Five Songs from "Huckleberry Finn"" Sherif Mohie el Din: Ägyptischer Zyklus, 3 Gedichte von Amal Donqul Gamal Abdel Rehim: Ich bin die Tochter des Sultans, aus "Die Guten und die Bösen" Kurt Weill: Gebet einer Jungfrau, aus "Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny" Fatma Said, Sopran; Eric Schneider, Klavier Aufnahme aus dem Studio 2 des Bayerischen Rundfunks, München

Dienstag 20:05 Uhr BR-Klassik

Konzert mit dem Chor des Bayerischen Rundfunks

Leitung: Florian Helgath "Tristis est anima mea" Solist: Maximilian Hornung, Violoncello John Tavener: "Svyati"; Knut Nystedt: "Stabat Mater"; James MacMillan: "Miserere"; Francis Poulenc: "Quatre motets pour un temps de pénitence"; Antonio Lotti: "Crucifixus"; Henry Purcell: "Hear my Prayer"; Witold Lutoslawski: "Sacher-Variationen"; Dieter Ammann: "Imagination Against Numbers"; Aufnahme vom 25. Februar 2021 im Münchner Prinzregententheater Tristis est anima mea Trauer, Schmerz, Düsternis, Hoffnung - vielfältig sind die Affekte, die in den großen Chorwerken der Passionszeit zum Klingen gebracht werden. Zu ihnen gehören der Psalmvers "Miserere" von James MacMillan und Zoltán Kodály sowie wie die ebenso tief empfundenen "Quatre motets pour un temps de pénitence" für Chor a cappella von Francis Poulenc. Das klangmächtige "Cruci?xus" sowie das "Stabat Mater" für Chor und Violoncello von Knut Nystedt künden vom dramatischen Geschehen der Kreuzigung Jesu. Der Chorsatz "Svyati" des englischen Komponisten John Tavener (1944-2013) wiederum verinnerlicht den Moment im christlich-orthodoxen Ritus, wenn der Sarg geschlossen wird und der Leichenzug sich bei Kerzenlicht in Richtung Grab bewegt. Den instrumentalen Kontrapunkt in diesem Chorkonzert setzt der Cellist Maximilian Hornung mit Werken von Dieter Ammann ("Imagination Against Numbers") und Witold Lutoslawski ("Sacher-Variation").

Dienstag 21:05 Uhr Deutschlandfunk

Jazz Live

Elina Duni, Gesang, Electronics Rob Luft, Gitarre, Electronics, Gesang Corrie Dick, Schlagzeug Aufnahme vom 15.8.2020 beim Inntöne Festival, Diersbach (Österreich) Am Mikrofon: Karsten Mützelfeldt Sie singt mit dunkler, warmer Stimme melancholische Lieder über Liebe, Trennung und Abschiednehmen, über Migration in all ihren Facetten. Zugleich vermitteln Elina Dunis emotionale Auftritte Lebensfreude und Optimismus. Geboren in Albaniens Hauptstadt Tirana, lebte die Sängerin bis vor Kurzem in Zürich, mittlerweile wohnt sie in London. Nach ersten Aufnahmen mit einem Schweizer Jazz-Trio erarbeitete Duni das Solo-Projekt "Partir", auf dem sie sich selbst am Klavier und mit der Gitarre begleitet. Ihre Affinität zur Poesie und ihr gestalterisches Gespür sind auch ein familiäres Erbe: Die Mutter war eine Dichterin, ihr Vater ein Regisseur. Seit 2018 tritt Elina Duni auch im Duo mit dem englischen Gitarristen Rob Luft auf, den sie beim Jazzfestival in Montreux kennenlernte und mit dem sie inzwischen auch eine private Beziehung verbindet. Ende 2020 erschien ihr in Quartett-Besetzung eingespieltes Album "Lost Ships". Für ein Gastspiel beim letztjährigen INNtöne Festival im oberösterreichischen Diersbach reisten beide mit dem britischen Schlagzeuger Corrie Dick an: ein sinnliches Konzert, das unter die Haut geht. Lieder von Melancholie und Lebenslust

Dienstag 22:00 Uhr NDR Blue

Nachtclub NDR Blue in Concert

Heute mit einer Ausgabe von French Collection und Acid Arab, live auf den Trans Musicals De Rennes am 7. Dezember 2019.

Dienstag 22:06 Uhr SRF 2 Kultur

Im Konzertsaal

Musikalische Fantasien mit und über Arcangelo Corelli Er war ein Stargeiger. Das ist keine Übertreibung: Die wallende Mähne, das selbstbewusste Auftreten und die Meisterschaft auf seinem Instrument haben seine Zeitgenossen fasziniert, seien es die Kardinäle oder die Königin Christine von Schweden in ihrem römischen Exil.

Dienstag 23:00 Uhr rbb Kultur

MUSIK DER GEGENWART

Mit Eckhard Weber Ultraschall Berlin - Festival für neue Musik 2021 Als besonders der zeitgenössischen Musik verbundenes Klarinettentrio setzt Trio Catch seit Jahren Maßstäbe. Bei ihrem aktuellen Konzert präsentierten die Musikerinnen sieben Kompositionen aus den letzten Jahren, darunter zwei neue Werke von Daniela Terranova und Tomi Räisänen in Uraufführungen. Konzertaufnahme vom 22. Januar 2021 im Heimathafen Neukölln. bis 00:00 Uhr

Montag Mittwoch

Lautsprecher Teufel GmbH